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zitat

Ein Abschied schmerzt immer,
auch wenn man sich schon
lange darauf freut.

- Arthur Schnitzler -

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Neu

Orientalische Liebeslyrik






Traurige und fröhliche Abschiedsgedichte. Schöne und einfühlsame Texte bei Trennung und Trauer, für Kollegen und Freunde oder Pensionierte. Abschiedsgedichte voller Poesie. Klassiche und moderne Texte zum Adieu sagen.

In Gedanken

In Gedanken trag ich Worte,
an dir und mir bekannte Orte.
Ich umfasse deine warmen Hände,
und lass den Blick nicht von den Wänden.
Wie soll ich es nur fassen:
Hast du mich wirklich denn verlassen?

(© Hanna Schnyders)

Tiefe Sehnsucht

Es gibt eine tiefe Sehnsucht
Nach Liebe und Geburt.
Es ist der ewige Fluch
Nach deiner Spur.

Der leise Ton in deinen Händen
Wer hört ihn schon im Nehmen
Ich mal es heut' an alle Wände
Dass Liebe auch heisst: gehen.

(© Monika Minder)

Mit Liebe

Wenn leis ein Blatt sich heimwärts weht
und alle Sterne sich dem Himmel entziehn
und auch der letzte Vogel geht,
füllt das Herz mit Liebe sich auf ewig hin.

(© Beat Jan)

Die Tage trüben dahin

Die Tage trüben dahin
Du wanderst durch nasse Strassen.
Dein Kleid durchnässt bis obenhin.
Er hat dich verlassen!

Ein Auto hupt
Auf einer Strasse, auf der du alleine gehst.
Die Szene, die sich immer wieder abspielt
In deinem Kopf, der nicht versteht.
Du wusstest, es war vorbestimmt
Doch Abschied hattest du dir anders vorgestellt.

(© Monika Minder)

Schönes Video mit diesem Gedicht, erstellt von Bernd Töpfer: > Trübe Tage

Sehnsucht

Wie haben eine Sehnsucht, eine Ur-Sehnsucht in uns, die Geborgenheit heisst und Frieden. Eine Sehnsucht nach einer starken Hand, die uns trägt in schwachen Zeiten, die uns Ängste nimmt und tröstet, wenn wir traurig sind. Eine Hand die uns führt und weist und eine, die uns wärmt und liebt.

(© Hanna Schnyders)

Als du noch bei mir warst

Als du noch bei mir warst,
war vieles voller Abschied.
Jetzt, wo du nicht mehr da bist,
ist vieles voller Nähe.

(© Monika Minder)



Carpe Diem

Alles Gute lässt so vieles hoffen,
Wege beginnen, die Fenster sind offen.
Carpe Diem, den Tag kosten,
die Fröhlichkeit, wer sollte da rosten.

(© M.B. Hermann)

Abschied nehmen

Abschied nehmen, vom Jahr,
wo die Welt aus den Fugen
und wir mittendrin.
Du blühtest und welkst...
wohin es geht,
wir wissens nicht.

(© Milena A.L.)

Es muss die Seele

Es muss die Seele bei jedem Schicksal
sich ins Nichts verlieren.
Kein Ende ist je Zufall,
kein Anfang ohne Frieren.

(© Monika Minder)



Rose schwarzweiss mit Spruch

© Bild Monika Minder, darf ausgedruckt und privat (nicht im Internet und nicht kommerziell) kostenlos verwendet werden. Z.B. für eine Karte.



Mittendrin in der Ewigkeit

Mittendrin in der Ewigkeit,
Glück gesät und Wärme.
Ich lass mich weiter überraschen.
Ganz klar und das steht fest:
Ich habe keinen Grund
unzufrieden zu sein.

(© M.B. Hermann)

Dankbar scheiden

Wir wollen dankbar scheiden
Du grünes greises Jahr.
Müd geworden von Lust und Leiden
Tanzt sich der erste Schnee ins Haar.

So viele Male sind wir schon gestorben
Die Welt wird alt und leer.
Nichts ist verdorben
Was in Liebe sich vermehrt.

Auch wenn ein langes Schweigen naht
Die Welt wird leiser
Geduld ist für den müden Tag
Der Lohn der Weisen.

(© Monika Minder)

Bekannte, unbekannte, gemeinfreie Abschiedsgedichte

Abschied

Meine armen Wege gehen
Wieder ferne von den deinen,
Vor dem dunklen Fenster stehen
Wir, und unsre Seelen weinen.

Jahr und Tag und Stunden schwinden,
Meine Gärten stehn verlassen -
Weiss nur, dass ich Liebe finden
Wollte auf den dunklen Strassen.

- Ernst Goll, 1887-1912, österreichischer Dichter -

Quelle: aus im bitteren Menschenland.



Nach dem Abschiede eines jungen Freundes

Du bist geschieden, ich verlassen,
Und Beide sind wir nun allein!
Die Rosen uns'res Glücks erblassen,
Es schwindet unser Morgenschein -
Und in des Tages hellem Lichte
Erkenn' ich Dich, und leider mich,
Der Wand'rer schwindet dem Gesichte,
Er glänzt im Sonnenschein, und ich? -
Im trüben Grau der Dämmerungen,
Dem längst das Morgenroth verschwand,
Steh ich allein, und längst verklungen
Ist meiner Freude Zauberland.
Dorthin wird Dich kein Pfad geleiten,
Dich führt gar andershin Dein Weg!
Allein muß ich durch's Dunkel schreiten
Denn Keiner um mich kennt den Steg!
Und keiner hat den Laut vernommen,
Womit man einst mein Glück genannt.

Mir war ein Fackelschein entglommen,
Du schiedst, sie blieb in Deiner Hand.
Im Doppelschein magst Du nun wallen,
Du darfst kein nächtlich Dunkel scheu'n!
Vom Sonnen-Fackelschein und allen
Sternen wirst Du umleuchtet seyn!

Wie ich nun so im Dunkel stehe,
Schimmerst Du fern wie Sternenlicht!
Doch wenn ich auf Dich rückwärts sehe:
Der ferne Strahl erhellt mich nicht.

(Adele Schopenhauer, 1797-1849, deutsche Schriftstellerin)

Abwesenheit

Es gibt nichts, was die Abwesenheit
eines geliebten Menschen ersetzen kann.
Je schöner und voller die Erinnerung,
desto härter die Trennung,
aber die Dankbarkeit schenkt
in der Trauer eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne
wie ein kostbares Geschenk in sich.

(Dietrich Bonhoeffer, 1906-1945, deutscher Theologe)

Abschied

Wir standen stumm uns gegenüber,
Die Augen heiss, der Atem schwer.
Jäh brannten alle Kerzen trüber,
Und heitre Menschen um uns her!

Da nahmst du zitternd meine Hände,
Wir schwiegen, blickten irr im Kreis -
Und wussten wohl: dies war das Ende!
Und deine Lippen wurden weiss.

- Mathilde von Bayern, 1843-1925, deutsche Dichterin -

Wenn sich zwei Herzen scheiden

Wenn sich zwei Herzen scheiden,
Die sich dereinst geliebt,
Das ist ein grosses Leiden,
Wie's grössres nimmer gibt.
Es klingt das Wort so traurig gar:
Fahr wohl, fahr wohl auf immerdar!
Wenn sich zwei Herzen scheiden,
Die sich dereinst geliebt.

Als ich zuerst empfunden,
Dass Liebe brechen mag,
Mir war's, als sei verschwunden
Die Sonn' am hellen Tag.
Mir klang's im Ohre wunderbar:
Fahr wohl, fahr wohl auf immerdar!
Da ich zuerst empfunden,
Dass Liebe brechen mag.

Mein Frühling ging zur Rüste,
Ich weiss es wohl, warum;
Die Lippe, die mich küsste,
Ist worden kühl und stumm.
Das eine Wort nur sprach sie klar:
Fahr wohl, fahr wohl auf immerdar!
Mein Frühling ging zur Rüste,
Ich weiss es wohl, warum.

- Emanuel Geibel, 1815-1884, deutscher Lyriker -

Von guten Mächten wunderbar geborgen

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiß an jedem neuen Tag.

(Dietrich Bonhoeffer, 1906-1945, deutscher Theologe)

> Originaltext "Von guten Mächten wunderbar geborgen"

Abschied

Sie hat mich still zum Abschied angeblickt,
Vor tiefer Rührung konnte sie nichts sagen;
Dann hat sie gleich den Mond mir nach geschickt,
Den ganzen Schmerz des Abschieds nachzutragen!

- Christian Reinhold Köstlin, 1813-1856, deutscher Dichter -

Abschied

Sag mir, dass du dich im Föhnwind sehnst
Und dass du trauern würdest,
Wenn ich ginge.
Sag mir, dass diese Tage schön sind
Und dass du weinen wirst,
Wenn ich nicht singe.

Sag mir, dass du dem Leben gut bist.
Sag meiner Stimme,
Dass sie nie verwehe ...
Und dass du heiter und voll frohen Mut bist,
Auch wenn ich lange Zeit
dich nicht mehr sehe.

Sag mir, dass ich ein töricht Kind bin,
Und streichle mich, wie eine junge Meise.
Sag mir, dass ich zu dir zurückfind,
Auch wenn die Nächte dunkel sind,
Durch die ich reise.

- Hugo Ball, 1886-1927, deutscher Autor und Biograf -

Abschied

Wie hab ich das gefühlt was Abschied heisst.
Wie weiss ich's noch: ein dunkles unverwundnes
grausames Etwas, das ein Schönverbundnes
noch einmal zeigt und hinhält und zerreisst.

Wie war ich ohne Wehr, dem zuzuschauen,
das, da es mich, mich rufend, gehen liess,
zurückblieb, so als wärens alle Frauen
und dennoch klein und weiss und nichts als dies:

Ein Winken, schon nicht mehr auf mich bezogen,
ein leise Weiterwinkendes -, schon kaum
erklärbar mehr: vielleicht ein Pflaumenbaum,
von dem ein Kuckuck hastig abgeflogen.

- Rainer Maria Rilke, 1875-1926, deutscher Schriftsteller -

Der Abschied

Lass mein Aug den Abschied sagen,
Den mein Mund nicht nehmen kann!
Schwer, wie schwer ist er zu tragen!
Und ich bin doch sonst ein Mann.

Traurig wird in dieser Stunde
Selbst der Liebe süsstes Pfand,
Kalt der Kuß von deinem Munde,
Matt der Druck von deiner Hand.

Sonst, ein leicht gestohlnes Mäulchen,
O wie hat es mich entzückt!
So erfreuet uns ein Veilchen,
Das man früh im März gepflückt.

Doch ich pflücke nun kein Kränzchen,
Keine Rose mehr für dich.
Frühling ist es, liebes Fränzchen,
Aber leider Herbst für mich!

- Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter, Naturforscher -


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