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zitat

Ach, eine Mutter
hat man einmal nur!

- Annette v. Droste-Hülshoff -

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Schöne Muttertagsgedichte, Worte voller Liebe und Dankbarkeit. Moderne neue und klassische Gedichte für die liebe Mama sowie Bildersprüche für Karten, Bücher- und Geschenk-Tipps.

Du

Licht strahlt aus deinem Herzen,
Grübchen erscheinen beim Lachen.
Enkel um dich, die scherzen
und Du, immer weiter machen.
Liebe müsse man im Herzen,
sagst du, und Erinnerungen haben.

(© Beat Jan)



Rose nach unten hängend mit grünem Hintergrund und Spruch

© Bild Monika Minder, darf nicht im Internet und nicht kommerziell genutzt werden. Darf für eine private Karte kostenlos ausgedruckt werden. > Nutzung Bilder

Bild-Text

Glück ist ein Hauch des Lebens.
Das Amen des Himmels.

(© Monika Minder)

Ich möchte dir ganz viel sagen

Ich möchte dir ganz viel sagen,
Liebe Mutter, heut',
Ich möchte dir ganz viel wünschen,
Das dich erfreut.

Wäre es so leicht zu sagen,
Wie es ums Herz mir ist!
Zum Glück weisst du es besser
Wie lieb du mir bist!

(© Monika Minder)

frei nachgedichtet nach Karl Enslin 1819-1875, die Mutter.

An Mama

Du willst die stillen Lieder haben,
die einst ein kindlich Herz erfand -
O Mutter! nimm die arme Gabe,
Den welken Strauss aus meiner Hand.

Die Weisen, die ich je gesungen,
Mit ihrem Schmerz und ihrer Lust,
Sind tief aus meiner Brust gedrungen
Und legen sich an deine Brust.

Dahin auch zieht ein innig Sehnen
Die Seele, die dich dankend liebt.
Nimm meine Grüsse, Wünsche, Tränen,
Nimm, was mein Herz, so gern dir gibt.

- Luise Hensel, 1798-1876, deutsche Dichterin -

Zeit teilen

Wenn du am Ende eines Jahres
in aller Ruhe Rückschau hälst,
und dich schon nur mit einem
Dach über dem Kopf dankbar fühlst
und einem ermutigenden Wort,
welches trägt und dir die Hand reicht ...
Wenn du tief innen spürst, wie heilsam
das Weilen mit Freunden ist, Zeit teilen,
wie versöhnlich ein Augenblick der Stille,
ein Lächeln und eine Umarmung sein können...

Am Ende eines Jahres,
eine Summe von Glück.

(© Jo M. Wysser)

So wie der Himmel

So wie der Himmel Blumen schickt
Möcht ich dir danke sagen.
Nicht selbstverständlich ist der Augenblick
Der so viel Liebe säte.

(© Monika Minder)



Kennst du vielleicht ein Land

Kennst du vielleicht ein Land
Wo nur das Gute wohnt?
Es ist in deiner Hand
Dort wo die Mutter wohnt.

(© Monika Minder)



Blumenbild mit Spruch für Mutter

© Bild Monika Minder, kann für private Zwecke (Karten, Mails) gratis genutzt werden.

An meine Mutter

Ach, wär ich ein Vöglein,
Ich wüsst, was ich tät:
Ich lernte mir Lieder
von morgens bis spät.
Dann setzt ich mich dort,
wo lieb Mütterlein wär,
und säng ihr die Lieder
der Reihe nach her.

Und wär ich ein Schäflein,
das hätt' ich im Sinn:
Ich gäb alle Wolle
dem Mütterlein hin.
Die spinnt dann die Wolle
und strickt sicherlich
zwei Dutzend Paar Strümpfe
für sich und für mich.

Und wär ich ein Fischlein,
Ich wüsst, was da wär:
Ich tauchte zum Grunde
tief unten ins Meer,
holt Perlen und Muscheln.
Ihr glaubt, nur für mich?
Der Mutter die Perlen,
die Muscheln für mich.

Doch mancherlei möchte ich
den doch wohl nicht sein:
Nicht Apfel, noch Kirschen,
nicht Wasser, noch Wein.
Denn ässe man mich
oder tränke mich aus,
dann hätt meine Mutter
kein Kind mehr zu Haus.

- Robert Reinick, 1805-1852, deutscher Maler und Dichter -



Einen Menschen wissen

Einen Menschen wissen,
Der dich ganz versteht,
Der in Bitternissen
Immer zu dir steht,
der auch deine Schwächen liebt
Weil du bist sein;
Dann mag alles brechen
Du bist nie allein.

- Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916, österreichische Dichterin -

Ich liebe

Nun mag die Welt in ihren Festen beben,
entfesselt wüten mag das Element; -
denn eine neue Ära tritt ins Leben,
die keinen Hass und keinen Streit mehr kennt!
Durch meine Seele ziehts mit Zauberweben
o! wie's im Herzen glückverheissend brennt!
Die Pulse fliegen mir, die Lippen beben,
ich fühls, das ist es, was sich Liebe nennt!
Und möge alles rings in nichts versinken,
ich lebe und der Liebe Sterne winken!

- Rainer Maria Rilke, 1875-1926, deutsch-österreichischer Dichter -

An meine Mutter

So gern hätt' ich ein schönes Lied gemacht
Von deiner Liebe, deiner treuen Weise;
Die Gabe, die für andre immer wacht,
Hätt' ich so gern geweckt zu deinem Preise.

Doch wie ich auch gesonnen mehr und mehr,
Und wie ich auch die Reime möchte stellen,
Des Herzens Fluten wallten darüber her,
Zersörten mir des Liedes zarte Wellen.

So nimm die einfach schlichte Gabe hin,
Von einfach ungeschmücktem Wort getragen,
Und meine ganze Seele nimm darin:
Wo man am meisten fühlt,
weiss man nicht viel zu sagen.

- Annette von Droste-Hülshoff, 1797-1848, deutsche Schriftstellerin -

Die Liebe hat die Welt geboren

Die Liebe hat die Welt geboren,
Und sie gebiert sie täglich neu;
Sie hat aus Nichts das All' beschworen
Und hält's in Armen stet und treu.

Sie spendet Licht und spendet Leben,
Sie hat die Nacht zu Tag erhellt;
Sie lohnet jedes edle Streben
Und segnet die beglückte Welt. -

Jungfräulich reine Himmelsblüte,
Des Weltalls holde Schöpferin!
Barmherzig, mild und voller Güte,
Bist Mutter du und Königin!

Was krank, das machest du genesen,
Was tot, das machst du auferstehn.
Wer dich erwählt, wen du erlesen,
Wird nicht in Ewigkeit vergehn.

Der Sehnsucht Weh ergreift die Herzen,
Die fühlend du erschaffen hast;
Zur Rettung werden herbe Schmerzen,
Zu lauter Lust wird Kummers Last.

Vom Auge fällt der Täuschung Binde,
Der Wahn des Todes und der Zeit,
Und um sich schaut geheilt der Blinde,
Im lautern Licht der Ewigkeit.

Da steht ringsum vor seinen Blicken
Die Welt in voller Blütenpracht -
Er ist - o seliges Entzücken -
In ew'ger Liebe Lenz erwacht!

- Gotthard Oswald Marbach, 1810-1890, deutscher Philosophiedozent, Dichter -



Von dem Rosenbusch, o Mutter

Von dem Rosenbusch, o Mutter,
Von den Rosen komm' ich.

An den Ufern jenes Wassers
Sah ich Rosen stehn in Knospen;
Von den Rosen komm' ich.

An den Ufern jenes Flusses
Sah ich Rosen stehn in Blüthe;
Von den Rosen komm' ich.

Sah die Rosen stehn in Blüte,
Brach mit Seufzen mir die Rosen;
Von dem Rosenbusch, o Mutter,
Von den Rosen komm' ich.

- Gil Vicente, 1465-1536, portugiesischer Dramatiker -

übersetzt von: Emanuel Geibel

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