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zitat

Wie leide ich vor Sehnsucht!
Wäre es doch Weihnachten!

- Hans Christian Andersen -

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Besinnliche Weihnachtsgedichte, schöne und kurze Liebesgedichte für die festliche und stille Zeit, zum Nachdenken oder Schenken oder Vortragen. Sie erhalten hier auch Wintergedichte, Bücher- und Geschenk-Tipps.

Voll von Liebe

Wenn liebevoll du neben mir schliefst,
ich deinen Herzschlag hören konnte,
du mich des öftern riefst,
und ich mich in deiner Wärme sonnte -
Wie war das Jahr so voll von Liebe.

(© Beat Jan)

Wenn ich dir etwas schenken kann

Wenn ich dir etwas schenken kann,
das dich und auch die Welt bewegt,
das Lust und Liebe pflanzt
und immer mit dir geht,
so möge auch im neuen Jahr
die Hoffnung dir nie fehlen
und im Vertrauen, dass du da,
dein Leben sich der Welt erzählen.

(© Monika Minder)

Liebe fängt im eigenen Herzen an

Es prasselt ein Feuer im Kamin
Draussen fällt leise der Schnee.
Die Nächte rufen nach einem neuen Sinn
Viele Herzen tun weh.

Wir zünden eine Kerze an
Und glauben an das Wunder.
Doch Liebe fängt im eignen Herzen an
Der Zauber hat im Echtsein seine Stunden.

(© Monika Minder)

Für dich

Für dich steh ich am Fensterbank,
Trage tausend selige Gedanken
Durch diese stille Zeit.
Im goldenen Strahlen
Zieht ein Stern durchs Himmelszelt.
Hoffnungsvoll das Ahnen,
Langsam verschönert sich die Welt.

- © Monika Minder -

Sehnsucht

Lieder klingen durch die Nacht,
Ich hab' heut an dich gedacht.
Sehnsucht tragen meine Lippen,
Ohne Worte zieh ich meinen Schlitten.
Gerne würd' ich noch ein bisschen weilen,
in Gedanken, ein paar Zeilen...

- © Monika Minder -

Wenn die Sterne den Himmel schmücken

Wenn die Sterne den Himmel schmücken
Und die Finsternis zu strahlendem Licht wird,
Wenn Menschen sich liebend küssen
Und kein Schatten sich verbirgt,
Dann ist Weihnachten!

Wenn der Mond die Nacht farbig macht
Und die Dunkelheit vertreibt,
Wenn Hoffnung aus deinen Augen lacht
Und Kummer dem Wohlgefallen weicht,
Dann ist Weihnachten!

(© Monika Minder)



Draussen schneits

Draussen schneits und es ist bitterkalt.
Es weihnachtet sehr, es weihnachtet sehr.
Jede Schneeflocke singt und tanzt
und sagt: ich liebe dich immer wie mehr,
immer wie mehr...

- © Monika Minder -

Der längste Nächte Zeit

Der längsten Nächte Zeit ist angebrochen.
Wir denken an die Welt und ihre Sachen.
Als Teil von diesem Spiel
Ist Glauben, Hoffen, Lieben auch ein Ziel.

- © Monika Minder -

Die Nacht ist still

Die Nacht ist still
Kein Wind weht lau
Es zieht ein goldner Stern
Durch das dunkle Tal.

Von Hoffnung sacht umweht
Leuchtet er in die Herzen der Leute.
Nichts gibt es, das je vergeht
Wir preisen den, der Liebe streute.

- © Monika Minder -

Könnten Herzen zur Krippe werden

Schnell eilen die Tage dahin,
Die Natur vergräbt sich in die Nacht.
Was alles neu beginnt,
Hast du dir ausgedacht.
Der Schmerz, die Lust,
Das Leben in der Brust.
Ach, könnten Herzen doch zur Krippe werden,
Wieviel Liebe gäbe es mehr auf unsrer Erde!

- © Monika Minder -

Von guten Mächten

Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Noch will das alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten[9] Seelen
das Heil, für das du uns geschaffen hast.

Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann wolln wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört dir unser Leben ganz.

Laß warm und hell die Kerzen heute flammen,
die du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so laß uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiß an jedem neuen Tag.

(Dietrich Bonhoeffer, 1906-1945, deutscher lutherischer Theologe)

> mehr zum Gedicht Von guten Mächten wunderbar geborgen

Bekannte klassische gemeinfreie Weihnachts-Liebesgedichte

Eisblumen zu Weihnachen

Das unfruchtbare Eis, kalt, panzerglatt,
Verhärtet Leben, das dem Tode dient,
Der sich, der Farblose, mit ihm umschient –
Das Eis, das keine Seele hat,
Das unbewegte, allen Lebens Bann:

Das starre Eis selbst ist nicht tot.
In ihm auch wirkt gestaltendes Gebot,
Der Schönheit Triebkraft ward auch ihm:
Es setzt geheimnisvolle Blüten an,
Und Schwingenrispen, wie dem Seraphim
Gefiederüppig sie aus Schulternrund,
Gekraust, geschwungen, tausendförmig und
In tausend Formen eine Form, entspriessen,
Siehst du im Eis nach innerstem Gesetz,
Ein wunderbares Bild, zusammenschiessen.
Die ärmste Scherbe trägt ein Wundernetz,
Und alles gleisst von Wundersilberfliesen.

Sieh, Mensch, mit Andacht diesem Wunder zu
Und glaub ans Leben! Überall sind Triebe.
Es ist kein Wahn: Im Tode selbst ist Liebe,
Und neues Werden und bewegte Ruh.

- Otto Julius Bierbaum, 1865-1910, deutscher Schriftsteller und Journalist;
ausgewählte Gedichte -


Vorfreude auf Weihnachten

Ein Kind – von einem Schiefertafel-Schwämmchen
Umhüpft – rennt froh durch mein Gemüt.

Bald ist es Weihnacht! – Wenn der Christbaum blüht,

Dann blüht er Flämmchen.
Und Flämmchen heizen. Und die Wärme stimmt
Uns mild. – Es werden Lieder, Düfte fächeln. –

Wer nicht mehr Flämmchen hat, wem nur noch Fünkchen glimmt,
Wird dann doch gütig lächeln.

Wenn wir im Traume eines ewigen Traumes

Alle unfeindlich sind – einmal im Jahr! –
Uns alle Kinder fühlen eines Baumes.

Wie es sein soll, wie’s allen einmal war.

- Joachim Ringelnatz, 1883-1934, deutscher Schriftsteller -

Weihnacht

Zeit der Weihnacht, immer wieder
rührst du an mein altes Herz,
führst es fromm zurück
in sein früh'stes Glück,
kinderheimatwärts.

Sterne leuchten über Städte,
über Dörfer rings im Land.
Heilig still und weiß
liegt die Welt im Kreis
unter Gottes Hand.

Kinder singen vor den Türen:
"Stille Nacht, heilige Nacht!"
Durch die Scheiben bricht
hell ein Strom von Licht,
aller Glanz erwacht.

Und von Turm zu Turm ein Grüßen,
und von Herz zu Herz ein Sinn,
und die Liebe hält
aller Welt
ihre beiden Hände hin.

- Gustav Falke, 1853-1916, deutscher Schriftsteller -

Bei Nacht

Wenn manchmal ich in dunkler Nacht
An's Fenster bin geschlichen,
Dann hab ich deine Augen oft
Den Sternelein verglichen.

Sie strahlen ja so lieb, so hell,
So heimlich wie die Sterne,
Doch wie die Sterne strahlen sie,
Mich an nur aus der Ferne.

Die Sternlein und die Augen dein,
Ich kann sie nie erreichen,
Und traurig muß zurücke ich,
In's Dunkle immer schleichen.

(Thekla Schneider, 1854-1936, deutsche Schriftstellerin)

Das Wunder der Heiligen Nacht

Weihnachten ist das grosse Wunder
der vergebenden Gnade Gottes
den verlorenen Leuten bietet er ewiges Leben.
Das ist das Wunder der Heiligen Weihnacht,
dass ein hilfloses Kind unser aller Helfer wird.
Das ist das Wunder der Heiligen Nacht,
dass in die Dunkelheit der Erde die helle Sonne scheint.
Das ist das Wunder der Heiligen Nacht,
dass traurige Leute ganz fröhlich werden können.
Das ist das Wunder der Heiligen Nacht:
Das Kind nimmt unser Leben in seine Hände,
um es niemals wieder loszulassen.

(Friedrich von Bodelschwingh, 1831-1910, deutscher Pastor, Theologe)

Die Liebe ist ein Edelstein

Die Liebe ist ein Edelstein,
Sie brennt jahraus, sie brennt jahrein,
Und kann sich nicht verzehren;
Sie brennt, so lang noch Himmelslicht
In eines Menschen Aug' sich bricht,
Um drin sich zu verklären.

Die Liebe hat der Sterne Macht,
Kreist siegend über Tod und Nacht,
Kein Sturm, der sie vertriebe!
Und blitzt der Haß die Welt entlang,
Sie wandelt sicher den alten Gang,
Hoch über den Wolken, die Liebe!

(Georg Herwegh, 1817-1873, deutscher Dichter)



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